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Zwei Wechsel in der Öffentlichkeitsarbeit der Diözese St. Pölten

Dr. Eduard Habsburg-Lothringen, Helga Aigelsreiter, Diakon Markus Michael Riccabona

St. Pölten, 30.09.2014 (dsp) Nach über 40 Dienstjahren geht Helga Aigelsreiter, Sekretärin im Referat für Kommunikation und Verantwortliche für die Pfarrpublizistik der Diözese St. Pölten, in Pension. Sie hat ihre gesamte Dienstzeit im Pressereferat unter insgesamt vier verschiedenen Pressereferenten verbracht.

„Ich kann mir die Diözese ohne Frau Aigelsreiter gar nicht vorstellen“, sagte Bischof Klaus Küng bei der Abschiedsfeier. „Sie ist eine Institution, die gar nicht ersetzt werden kann.“ Pressereferent Markus Michael Riccabona würdigte Aigelsreiters langjährige Tätigkeit durch alle Veränderungen in der Öffentlichkeitsarbeit der letzten Jahrzehnte hindurch. „Sie war und ist ein wandelndes Archiv, die über alle Themen und Personen der Diözese Bescheid weiß.“

Auf Helga Aigelsreiter folgt Martina Bender, die bereits als Pfarrsekretärin und Kirchenmusikerin in der Diözese tätig ist. Sie übernimmt mit 1. Oktober sowohl das Sekretariat als auch die Agenden der Pfarrlichen Öffentlichkeitsarbeit. Journalistische Erfahrung hat sie zuvor bereits in der NÖ-Lokalredaktion der Tageszeitung Kurier gesammelt.

Eduard Habsburg wechselt von Diözese zu katholischer Internetplattform

Nach 5 Jahren Tätigkeit als Medienreferent von Bischof Klaus Küng verlässt Eduard Habsburg-Lothringen mit Ende September die Diözese St. Pölten. Habsburg kümmerte er sich vor allem um die Pressekontakte für die österreichweiten Agenden des Bischofs – neben dem Referat für Ehe und Familie in der Bischofskonferenz und dem ganzen Bereich der Bioethik auch die Themen Kirchenfinanzen und die Tätigkeit des Bischofs als Vorsitzender der Stiftung Opferschutz, welche die Hilfen für Opfer von Missbrauch durch Mitarbeiter der Kirche auszahlte.

Neben der Medienreferententätigkeit für den Bischof kümmerte sich Habsburg auch um die PR für die Diözese (wie etwa die sommerliche Plakatkampagne) und arbeitete im Referat für Kommunikation mit. Zudem hielt er eine Reihe von Vorträgen bei KMB-Treffen in der ganzen Diözese zu den „Tabu-Themen“ Kirchenprivilegien, Kirchenfinanzen und Kirchenbeitrag.
Habsburg wird sich in Zukunft um den Aufbau einer neuen katholischen Nachrichtenseite für den deutschen Sprachraum im Internet bemühen.

Nachfolgerin von Habsburg wird mit 1. Dezember Katharina Brandner. Die 33-Jährige hat in Wien Politikwissenschaft studiert und zuletzt als PR-Verantwortliche der Interessensvertretung „Land&Forst Betriebe Österreich“ sowie als Pressereferentin von deren Präsidenten gearbeitet. Aus der persönlich gelebten Praxis ist sie eng mit der katholischen Kirche und der Diözese St. Pölten verbunden.