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Phänomen Rorate-Messen: In aller Herrgott´sfrüh volle Kirchen

Phänomen Rorate-Messen: In aller Herrgott´sfrüh volle Kirchen

Purgstall-St. Pölten, 15.12.2014 (dsp) Seit einigen Jahren stellt die Diözese St. Pölten einen steilen Anstieg bei den Rorate-Messen in der Vorweihnachtszeit fest. In den meisten Pfarren gibt es heuer dieses Angebot: Die Feier in der Morgenfrühe - vor Aufgang des Lichtes, gleichsam Christus als Licht erwartend -, gestaltet unter Einsatz von zahlreichen Kerzen und häufig mit Stille und meditativen Elementen. Das kommt auch bei Jugendlichen gut an.

Die Kirchen sind bei den Rorate-Messen, die zwischen 6 und 7 Uhr beginnen, oft voll. Bei diesen Gottesdiensten geht es um eine stressfreie Einstimmung auf den Heiligen Abend. In dieser besonderen Atmosphäre scheint etwas vom Heiligen durch, das viele suchen, so die Diözese. Anschließend gibts meist ein Frühstück - passend vor Schul- oder Arbeitsbeginn.

Foto: Der Pfarrer von Purgstall, Franz Kronister, und seine Ministranten Julia und Johannes laden zur Rorate-Messe - immer donnerstags (6:30 Uhr) und mit anschließendem Frühstück.