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Freitag, der Dreizehnte, ist Glückstag der Familien! Aber ...

Freitag, der Dreizehnte, ist Glückstag der Familien! Aber ...

St. Pölten-Wien, 13.12.2013 (dsp) "Die Weiterentwicklung einer familienorientierten Politik muss das Kernthema des neuen Familienministeriums sein! Ich hoffe, gemeinsam mit unseren Familien, dass die neue Familienministerin Sophie Karmasin eine umsichtige Fürsprecherin sein möge", betont Josef Grubner, Präsident der Interessenvertretung der NÖ Familien und Vorsitzender des Katholischen Familienverbandes der Diözese St. Pölten, in seiner ersten Stellungnahme zum neuen Regierungsteam. Er fordert weiterhin die Wertanpassung der Familiengelder. Seit 2000 wurde die Familienbeihilfe nicht erhöht, seitdem hat sie um 37 Prozent an Wert verloren. Für die Valorisierung hat jetzt auch Bischof Klaus Küng eine Petition des Katholischen Familienverbandes unterzeichnet.

Familien oder familienähnliche Konstellationen seien lebendige Biotope, die es zu schützen und zu unterstützen gilt, sagt Grubner. Insbesondere die Arbeit innerhalb der Familie wie zum Beispiel Erziehung, Obsorge oder auch die Hausarbeit müssen künftig mehr wertgeschätzt und honoriert werden. Grubner: "Ich trete daher für eine umgehende Wertanpassung aller Familienunterstützungen sowie für den weiteren Ausbau der Vereinbarungsmaßnahmen von Familie und Beruf – wie beispielsweise mehr Eltern-Kind-Zeit für berufstätige Eltern - ein."

"Es gibt noch viel zu tun - und ich bin zuversichtlich, dass die Interessenvertretung der NÖ Familien in der neuen Familienministerin eine starke Partnerin für die berechtigten Anliegen unserer Familien hat", so Grubner.

Foto: Bischof Klaus Küng unterzeichnet auf http://www.familienbeihilfeanheben.at/ die Petition des Katholischen Familienverbandes zur Wertanpassung der Familiengelder. Josef Grubner, Vorsitzender des Katholischen Familienverbandes: "Die Familienbeihilfe wurde seit 2000 nicht mehr erhöht."