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Frauenbewegung verteilt über 2600 Weihnachtspackerl für „Menschen am Rand“

Frauenbewegung verteilt über 2600 Weihnachtspackerl für „Menschen am Rand“

St. Pölten, 09.12.2013 (dsp) Über 2600 Weihnachtspackerl kann die Katholische Frauenbewegung der Diözese St. Pölten (kfb) heuer an einsame und bedürftige Menschen verschenken. „Das ist eine Rekordspende“, freut sich Organisatorin Christine Plank. 50 Pfarren aus der Diözese St. Pölten und viele Einzelpersonen sind unter den "Christkindln".

Plank: „Durch ihr Tun lassen sie bedürftigen und einsamen Menschen unmittelbare Hilfe zukommen und drücken ihre Freude, Dankbarkeit und Hoffnung über die "Menschwerdung Gottes" aus. Seit 1979 ermöglichen es kfb-Frauen Menschen, welche aus unterschiedlichsten Gründen an Weihnachten nicht bei ihren Familien sein können, ein Packerl zu erhalten. Hunderte Frauen aus der ganzen Diözese helfen beim Einpackeln, nach dem Spruch Jesu: „Was ihr dem Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“

Die Geschenke gehen an u.a. Frauenwohngruppen, an Gäste der Emmaus-Wohngemeinschaften, an Menschen in Pflegeheim, Asylwerber oder an Häftlinge der Justizanstalten Krems-Stein und St. Pölten.

Fotos: Hauptorganisatorin Christine Plank, Frauenbewegung-Vorsitzende Anna Rosenberger, kfb-Diözesanreferentin Marianne Ertl.