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Caritas St. Pölten hilft mit 722.000 Euro Hochwasseropfern

Hochwasserhilfe der Caritas im Juni 2013

St. Pölten, 18.12.2013 (dsp) Mit 722.000 Euro hat die Caritas der Diözese St. Pölten bisher Betroffene des Donauhochwassers im Sommer 2013 unterstützt. Das Geld stammt von Spendern aus dem Gebiet der Diözese St. Pölten und von Caritas-Organisationen aus den Bundesländern, die heuer nicht vom Hochwasser betroffen waren, erklärt Caritas-Direktor Friedrich Schuhböck. Der überwiegende Teil sei dabei für Wiederaufbauarbeiten verwendet worden.

721 Personen konnte die Caritas St. Pölten nach dem großen Donauhochwasser mit einer Soforthilfe helfen. „In der Wiederaufbauphase haben wir 131 Familien bzw. Einzelpersonen mit unseren  Spendengeldern unterstützt“, sagt Beate Schneider, die Leiterin der Katastrophenhilfe der Caritas der Diözese St. Pölten. „Wir haben alle unsere Hochwasser-Spendengelder gezielt eingesetzt“, betont Schneider.

Beate Schneider  rechnet damit, dass im Frühjahr die Caritas noch weitere Mittel für Folgeschäden benötigt. Manche Familien hatten mehr als 100.000 Euro Schaden, allerdings haben sie nur einen geringen Teil vom Katastrophenfond abgedeckt bekommen.  „Wir werden dort noch helfen, wo besondere Umstände, wie Arbeitslosigkeit, Tod oder Krankheit, Hochwasseropfern noch zusätzlich in besonders schwierige Situationen bringt bzw. gebracht hat“, so Schneider, die ebenfalls so wie Caritasdirektor Friedrich Schuhböck den vielen Spendern ein „Großes Danke“ sagt.