Bischof Schwarz weiht den Altar der Pfarrkirche Mank
Heiliger Nikolaus
Adventkranz
 
 

Nikolause drückten die Schulbank

„Der heilige Nikolaus bringt eine Frohbotschaft und keine Drohbotschaft“, betonte Diakon Josef Muhr bei der diözesanen Nikolausschulung in der Pfarre St. Andrä/Traisen (Gemeinde Herzogenburg). Muhr, der als Diakon in den Pfarren Langenhart und Weistrach wirkt, gab bei der Schulung viele praktische und pädagogische Tipps, historische Grundlagen über den Heiligen und Anleitungen für einen gelingenden Besuch. Und er lehrte, dass „der Nikolaus Freude verkündet und keine Angst“. Denn der populäre Heilige bringe die „Liebe Gottes zu den Menschen“. Daher empfiehlt die Katholische Jungschar Nikolaus-Darstellerinnen und -Darstellern ohne Krampus zu kommen.
Muhr hat zahlreiche Nikolause ausgebildet: „Im dreistelligen Bereich.“ Aus seiner Sicht seien die Nikolaus-Gottesdienste jene Feiern im Jahr, bei der die meisten Kinder überhaupt in der Kirche sind. Und Muhr berichtete weiters: „Alle Kinder freuen sich über den Besuch dieses großartigen Heiligen – auch nichtchristliche Kinder.“

Die Nikolausschulung wurde von der Katholischen Jungschar und von der Katholischen Männerbewegung organisiert.

Katholische Jungschar der Diözese St. Pölten

V.l.n.r.: Anton Birgl (Hürm), Silvia Fischer (Hürm), Gerald Griessler (Hürm), Wolfgang Raffetseder (Winklarn), Heinz Reitbauer (Amstetten-Stephan), Schulungsleiter Diakon Josef Muhr, Organisatorin Lisa Funiak (Matzleinsdorf).