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Jahreshauptversammlung der Katholischen Jugend

Bei der Jahreshauptversammlung der Katholischen Jugend (KJ) der Diözese St. Pölten im Stift Göttweig wurde am 8. Oktober Sophie Schinnerl einstimmig ins Vorsitzteam gewählt. Ihr Ziel sei es, „Jugendlichen zu sagen, dass diese ein unverzichtbarer Teil der Kirche sind, da die Jugend die Zukunft darstellen“. Erfolgsrezept für die Jugendarbeit sei die persönliche Begegnung und ungezwungenes Ansprechen, nach dem Motto „Möchtest Du nicht einmal mitfahren, komm doch einmal mit“.
Für Schinnerl sei es unablässlich, dass die „Katholische Jugend in den Regionen gut vernetzt ist“. Die Jugendpastoral müsse auf jeden Fall „dynamisch“ sein und vielfältige Zugänge zu jungen Menschen schaffen – etwa mit Jugendhäuser oder Jugendgruppen. Und die KJ müsse auch neue Ideen entwickeln, da das Angebot an institutionalisierten nichtkirchlichen Gruppen groß sei.

Die 21-jährige Studentin an der Katholisch-Pädagogischen Hochschule in Strebersdorf stammt aus Obritzberg. Schinners Leitspruch: „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“ Sie übernimmt den Vorsitz gemeinsam mit Mag. Alois Köberl, 29, der noch ein Jahr dieses Ehrenamt ausübt. Köberl kommt aus Ruprechtshofen und arbeitet als Pastoralassistent in der St. Pöltner Dompfarre sowie als AHS-Pädagoge.

Bei der Jahreshauptversammlung am 7. und 8. Oktober stellte die KJ auch den Jahresschwerpunkt „Mehr als Du glaubst“ vor. Bei verschiedenen Workshops standen die Bibel, Heilige und ihre Lebensbrüche, die Beziehung zu Gott oder Meditation im Mittelpunkt. Weiters wurden verschiedene Projekte präsentiert: Vom Glaubenskurs für Jugendliche bis hin zu einem Jugendgebetsbuch.

Bild: V.l.n.r.: Diözesanjugendseelsorger Herbert Reisinger, KJ-Vorsitzende Sophie Schinnerl und KJ-Vorsitzender Mag. Alois Köberl.