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Winterwald
 
 

Theologie vom Fass

Neue Wege geht die Pfarre Melk in ihrer Verkündigung. „Theologie vom Fass“ heißt die Serie theologischer Vorträge und Diskussionen, die ab 23. Februar bis Mai Monat für Monat von Diakon Dr. Martin Hofer in einem Innenstadtlokal in Melk angeboten wird. Bier vom Fass soll auch der Theologie neue Flügel verleihen. Gemütlicher Atmosphäre, kühles Bier und hitzige theologische Diskussionen. Dies erwarten sich die Initiatoren der Pfarre Melk, P. Leo Fürst und Diakon Martin Hofer. "Das Glaubenswissens verdunstet in unserer Zeit immer schneller und viele Menschen wissen kaum noch, woran sie glauben können und worauf sie hoffen dürfen", bedauert Hofer. Bewusst geht daher die Pfarre Melk aus dem Kirchenraum hinaus zu den Menschen. Sie will mit ihrer Initiative sowohl kirchennahe als auch kirchenferne Männer und Frauen ansprechen. In den kommenden Monaten lädt sie in das Cafe-Restaurant zum Fürsten in Melk, Rathausplatz 3, ein.


Die Idee kam Dechant P. Leo Fürst, erzählt Diakon Hofer. Titel und Konzept seien bereits in Wien und in Salzburg in einem Bierbräu erprobt worden, wies er hin. „Der Vortrag wird eine halbe bis dreiviertel Stunde dauern“, erklärt Dr. Hofer. Dann wird dann noch genügend Zeit für die Diskussion sein.
Die Ausführungen selbst sollen fachlich sein, „denn die Menschen wollen sich wo anhalten können“. Zum Thema stehen in der Öffentlichkeit viel diskutierte Fragen und Sichtweisen wie: „Glaube ja – Kirche nein“, „Warum ist Jesus für uns gestorben?“, oder „Warum soll ich in die Messe gehen?“. Anhand dieser Fragen sollen Inhalt, Sinn und Hoffnung des Glaubens im Vortrag und bei den folgenden Diskussionen dargelegt werden.


Theologie vom Fass
Im Cafe-Restaurant zum Fürsten, Familie Madar,
Rathausplatz 3, 3390 Melk


23. Februar, 20. 00 Uhr: Glaube ja, Kirche nein“
23. März, 20 Uhr: „Warum ist Jesus für uns gestorben?“
20. April, 20 Uhr: „Warum soll ich in die Messe gehen?“
18. Mai, 20 Uhr: „Wer ist der Heilige Geist?“