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"Niemals aufgeben!"

Donnerstag, 9. September, 19 Uhr im Bildungshaus St. Hippolyt.
Benefizabend mit Vortrag und kabarettistischen Einlagen von Wolfgang „Fifi“ Pissecker (bekannt geworden mit der Kabarett-Gruppe „Die Hektiker“) für das Netzwerk der Solidarität. Pissecker möchte vor allem arbeitsuchenden und arbeitslosen Personen Mut machen, nicht aufzugeben.
Eintritt frei Der prominente Kabarettist und Schauspieler Wolfgang „Fifi“ Pissecker (bekannt geworden u. a. mit der Kabarett-Gruppe „Die Hektiker“) hält für das „Netzwerk der Solidarität“ eine Benefizveranstaltung, und zwar einen Vortrag mit kabarettistischen Einlagen und anschließender Diskussion zum Thema „Niemals aufgeben!“.
Wolfgang Pissecker erlebte es schon mehrfach in seinem Leben in verschiedensten Bereichen, dass er oft viel zu früh kapitulieren wollte. Besonders geformt wurde er vor einiger Zeit durch die Bewältigung des „Jakobsweges“ quer durch Spanien. Am liebsten wollte er gleich nach dem ersten Tag aufgegeben. – Aber: Er tat es nicht und bestand ihn nach vielen Mühen.
Gerade solche Gedanken seien ungemein wichtig für die Arbeitssuchenden der heutigen Zeit, weist der Leiter des „Netzwerkes der Solidarität“, Christian Vollmann hin. Oft resignieren viele Arbeitssuchende nach dutzenden Absagen. Das persönliche Beispiel „Fifi“ Pissecker’s kann anspornen, die Flinte nicht zu früh ins Korn zu werfen, meint er.


Pissecker verzichtet bei diesem Motivationsvortrag auf jegliches Honorar und stellt seine Erfahrungen und Tipps den Arbeitssuchenden kostenlos zur Verfügung. Die Teilnahme an dieser Benefiz-Vorstellung ist kostenlos.
Am Freitag, 17. September ist Pissecker mit seinem Kabarettprogramm „Ich kenn’ Sie! Wer sind Sie?“, Erlebnisse vom Jakobsweg, wieder in St. Pölten, und zwar in der Bühne im Hof.


Das „Netzwerk der Solidarität“ ist eine Einrichtung von Diözese, Arbeitsmarktservice und Land Niederösterreich, arbeitslose Personen – meist Langzeitarbeitslose – wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Es besteht in zehn Gemeinden Niederösterreichs und verdankt seine Erfolge den hunderten ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und AktivistInnen. In den vergangenen zehn Jahren haben über das „Netzwerk“ weit über 1.300 Personen wieder einen Dauerarbeitsplatz gefunden.