November
Weingarten
Bischof Alois Schwarz im Radio NÖ Interview
 
 

Familienarbeit St. Pölten als Vorbild

In einem Gespräch mit Familienbischof Klaus Küng und den Mitarbeitern vom "Bereich Familie" in den Pastoralen Diensten informierte sich unlängst der Vorsitzende der Kommission für Familienangelegenheiten in der Ungarischen Bischofskonferenz, Laszlo Biró, über die pastorale Familienarbeit in der Diözese St. Pölten. Sie könnte als Vorbild für die Familienpastoral in Ungarn dienen. In Ungarn selbst ist die Familienpastoral im Aufbau begriffen und wird ausschließlich von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geleistet. Sie wird vor allem durch Bewegungen und kirchliche Organisationen wie Marriage Encounter, Fokolare oder die Schönstattbewegung getragen.
Schwerpunkte sind auch dort die Ehevorbereitung und die Kleinkindliturgie.
Die Arbeit des Bereiches Familie in den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten fand Bischof Biró "fundiert, zielgerichtet und effizient". Zum Foto:
Sitzend: Angela Wippel, Maria Kargl, Bischof Klaus Küng, Bischof Laszlo Biró, Ehepaar Radnay aus Ungarn.
Stehend: Angelika Widrich, Monika Endl, Elisabeth Kroy, Anton Zehetgruber, Doris Kloimstein.