Sommerkampagne 2016
Sommerkampagne 2016
 
 

„Ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Werte“

„Dankbar begrüßt“ hat Bischof Klaus Küng die Forderung von VP-Familienlandesrätin Johanna Mikl-Leitner, für Religionsunterricht-Abmelder den Besuch eines Ethikunterrichts verpflichtend vorzuschreiben. Wörtlich sagte der St. Pöltener Diözesanbischof, der in der österreichischen Bischofskonferenz u. a. das Referat Familie innehat: „Die Abmeldungen am Religionsunterricht nehmen zu. Damit schwindet für viele Jugendliche nicht nur die Chance, den christlichen Glauben kennen zu lernen, sondern auch die Gelegenheit, Solidarität, Gemeinschaft und Werte einzuüben.“ Gerade in einer Informationsgesellschaft, die sich beschleunigt und den Menschen von heute hart fordert, sei eine Verankerung in den Werten, die unser Zusammenleben grundlegen, dringend nötig, betonte Bischof Küng. „Deshalb gehe ich mit Landesrätin Mikl-Leitner konform in der Forderung, für solche Schüler, die sich vom Religionsunterricht abmelden oder ihn aus anderen Gründen nicht besuchen, einen Ethikunterricht verpflichtend vorzuschreiben – zur Einübung des guten staatsbürgerlichen Zusammenlebens von morgen.“