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Weihbischof Leichtfried: Mit Jesus im Herzen ist man nie allein

Sankt Pölten, 20.12.2018 (dsp) Weihbischof Anton Leichtfried betonte in seiner Predigt bei der Weihnachtsfeier in der Justizanstalt St. Pölten: „Advent ist ein vertrautes Wort – Ankunft. Aber wer kommt an? Wir wissen, dass es Jesus Christus ist. Der, der uns so liebt, wie mich kein Mensch auf Erden lieben kann.“

Ein netter Brauch sei es, einen Kalender mit Türchen für jeden Tag im Advent zu haben. Wir sollen jeden Tag ein Türchen in unserem Leben aufmachen, wo man Jesus entdecken könne. Denn Jesus dränge sich nicht auf, er mache sich nicht wichtig. Darum könne man ihn leicht übersehen. „Angelus Silesius sagte einmal: Und wäre Jesus 1000mal in Betlehem geboren, aber nicht in dir, dann wärest du verloren.“

Der evangelische Gefängnis-Seelsorger Norbert Hantsch meinte tröstend zu den Insassen in der Haftanstalt St. Pölten, die sich hier oft alleingelassen fühlen: „Mit Jesus im Herzen ist man nie allein.“

„Beten wir für das Geschenk, das uns hier auf Erden niemand geben kann – den inneren Frieden“, rief Weihbischof Leichtfried die Insassen auf, für sich und für andere zu beten.