Auferstehung
Schmetterling - Symbol der Auferstehung
Osterfeuer
 
 
 

St. Pölten, 12.04.2017 (dsp) In der katholischen Kirche gehört die Fußwaschung zur Liturgie des Gründonnerstags. Am Vorabend seines Kreuzestodes wusch Jesus während des letzten Abendmahls seinen Jüngern die Füße und trocknete sie mit dem Tuch, das ihn umgürtete. Durch dieses Beispiel wollte er zeigen, dass auch die Jünger untereinander zum Dienen, zur Nächstenliebe und zur Demut bereit sein müssen. Seit 1956 ist die Fußwaschung Teil der Messfeier vom letzten Abendmahl, verpflichtend in Kathedral- und Abteikirchen, möglich auch in allen anderen Kirchen.

Fußwaschung in Pfarren der Diözese St. Pölten
 

St. Pölten, 12.04.2017 (dsp) Es ist schon guter Brauch, dass Vertreter der bäuerlichen Direktvermarkter einen köstlichen Osterkorb den Bischöfen überreichen. Dies sei „eine nette Geste, die auch sinnvoll sei, da es Tradition ist, zu Ostern Speisen zu segnen“, so Bischof Klaus Küng bei der Übergabe frischer Produkte an ihn und Weihbischof Anton Leichtfried.

Foto: NÖ-Direktvermarkter-Obmann Johann Höfinger, dessen Stellvertreterin Christine Zimmermann erfreuen die Bischöfe Klaus Küng und Anton Leichtfried mit Köstlichkeiten aus der Region.
 

Maria Taferl, 11.04.2017 (dsp) Das Priesterseminar und die Diözese St. Pölten laden am Sonntag, 7. Mai, zur Berufungswallfahrt nach Maria Taferl. Treffpunkt zur Fußwallfahrt ist um 8:30 Uhr bei der Schiffsstation in Marbach an der Donau. Um 10:00 Uhr zelebriert Regens Weihbischof Anton Leichtfried den Gottesdienst in der Basilika. Die Wallfahrt findet anlässlich des Weltgebetstages für geistliche Berufungen statt und steht unter dem Motto „Sei mutig!“.

Foto: Berufungswallfahrt am 7. Mai nach Maria Taferl
 

St. Pölten, 11.04.2017 (dsp) Die traditionelle Fastenaktion der Diözese Pölten ruft wieder zur Unterstützung von kirchlichen Hilfsprojekten in Österreich, Afrika, Asien und Lateinamerika auf. 175.000 Fastenwürfel wurden von vielen Ehrenamtlichen in den Pfarren ausgetragen oder lagen in der Kirche auf.

 

Melk, 10.04.2017 (dsp) In der Sonderausstellung „Freyheit durch Bildung – 500 Jahre Reformation“ widmet sich die Schallaburg den Bildungsidealen der Reformationszeit. Hans-Wilhelm von Losenstein, protestantischer Herr der Schallaburg, begründete im 16. Jahrhundert die „Hohe Schule“ zu Loosdorf, die durch ihr innovatives reformpädagogisches Konzept hervorstach.

Ausstellungsplakat "Freyheit durch Bildung – 500 Jahre Reformation“
 

St. Pölten, 10.04.2017 (dsp) In den meisten Pfarren der Diözese St. Pölten sind am Karfreitag und Karsamtag wieder die Ratschenkinder unterwegs. Vielerorts wird diese Tradition wieder aufgenommen. Meist sind es Ministranten, Jungscharkinder oder Kinder des Ortes organisieren es in Absprache mit der Pfarre.

 

Maria Langegg, 09.04.2017 (dsp) Bei dem nach vielen Jahren wiedereröffneten Wallfahrtsmuseum in Maria Langegg würdigte Diözesanbischof Klaus Küng die umfangreichen Bemühungen um eine Belebung des "verborgenen Ortes" im Dunkelsteinerwald. Er hoffe, dass man den Spagat zwischen Revitalisierung und angebrachter Stille rund um die traditionsreiche Wallfahrtskirche schaffe.

Foto: Wallfahrtsmuseum_Ehrengäste.jpg: Museumsleiterin Marlene Rietus, Landesrätin Barbara Schwarz, Bürgermeister von Bergern, Roman Janacek, Pfarrer P. Johannes Cornides, Bischof Klaus Küng, Andreas Nunzer, Welterbegemeinde Wachau, St. Pöltner Diözesanmuseums-Direktor Wolfgang Huber
 

Geras, 08.04.2017 (dsp) Das katholische Waldviertler Stift Geras lädt in den Kar- und Ostertagen zu Gottesdiensten im byzantinischen Ritus. Abt Michael K. Prohazka ist Priester des lateinischen wie auch des byzantinischen Ritus. Er setzte sich in seiner bisherigen Amtszeit besonders für eine Verbesserung der Situation der griechisch-katholischen Kirche im Nahen Osten ein. Die Gottesdienstreihe stehe allen offen, so Abt Michael. Parallel gibt es natürlich auch die Gottesdienste im römisch-katholischen Ritus.

Foto (Stift Geras): Abt Michael K. Prohazka
 

St. Pölten, 07.04.2017 (dsp) Ostern ist das höchste Fest im Christentum und damit der Höhepunkt im Kirchenjahr. Im Mittelpunkt steht das Gedenken an das Leiden, den Tod  und die Auferstehung Jesu Christi. Das Fest wird seit dem Urchristentum gefeiert und gilt als das ritenreichste aller christlichen Feste. Im Jahr 2017 gibt es eine Besonderheit: So feiern auch die Christen der Ostkirche das Osterfest heuer am 16. April, dem Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. In den meisten anderen Jahren feiert die Ostkirche, die sich großteils noch am Julianischen Kalender orientiert, an anderen Tagen.

Palmsonntag: Prozession in St. Valentin
 

St. Pölten, 06.04.2017 (dsp) Traditionell erinnert die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung (KAB) der Diözese St. Pölten mit ihren Karfreitagsplakaten wieder an den Tod und die Auferstehung Christi. Auf den Plakaten - von denen tausende an Betriebe und Pfarren verschickt wurden - wird eingeladen, zur Todesstunde Jesu am Freitag um 15 Uhr eine Gedenkminute einzuhalten.

Foto: Erwin Burghofer, Diözesansekretär der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung, und Martina Bzoch von der Betriebsseelsorge

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