Auferstehungsikone
Osterfeuer
Schmetterling
Apr
23
17:30, Mittwoch, 23. April 2014
St. Pölten, Dom
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18:30, Mittwoch, 23. April 2014
Klosterneuburg, Stiftsplatz 1
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19:00, Mittwoch, 23. April 2014
Pölten, Schneckgasse 22
 
 
 

St. Pölten-Wien, 23.04.2014 (dsp) Freude beim Katholischen Familienverband der Diözese St. Pölten. Erstmals seit Bestehen des ORF Publikumsrates hat der Katholische Familienverband Österreichs (KFÖ) einen Vertreter in diesem Gremium. KFÖ-Präsident Trendl übernimmt den Sitz des früheren Caritas Österreich Präsidenten Franz Küberl, der in den ORF Stiftungsrat wechselt und wurde von der österreichischen Bischofskonferenz nominiert. Josef Grubner, Vorsitzender des St. Pöltner Familienverbandes, ist überzeugt, dass Österreichs Familien damit einen „großartigen Vertreter im Leitmedium ORF bekommen“. Das sei ein großartiges familienpolitisches Zeichen für unser Land.

NÖ-Familienverband erfreut: Kirche nominiert Familienverbandspräsident Trendl als Publikumsrat
 

St. Pölten, 23.04.2014 (dsp) Die Katholische ArbeiterInnenjugend (KAJ) organisiert von 28. bis 29. Mai 2014 zum 60. Mal ihren traditionellen Solidaritätsmarsch von St. Aegyd am Neuwalde nach Mariazell. Früher waren bis zu 7500 Jugendliche dabei. Diese Zeiten sind zwar vorbei, dennoch seien viele Anliegen der KAJ weiter hochaktuell, so die Veranstalter. Im Zentrum des Solidaritätsmarsches steht der Gedanke des legendären Gründers der Katholischen ArbeiterInnenjugend, Kardinal Joseph Cardijn (1882-1967): „Jede junge Arbeiterin und jeder junge Arbeiter ist mehr wert als alles Gold der Welt!“

60. Solidaritätsmarsch der Katholischen ArbeiterInnenjugend nach Mariazell
 

St. Pölten, 20.04.2014 (dsp) "Die Osterbotschaft betrifft unseren Lebensnerv - sie belebt, heilt und stärkt ihn. Sie führt zu einem neuen Leben." Das sagte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Ostersonntag im Dom von St. Pölten. Ostern bedeute, dass Gott den Menschen "in seinem Gefallensein nicht allein gelassen" habe. Er sei uns "in einer ganz besonderen, fast unbegreiflich großartigen Weise zu Hilfe gekommen", so Küng: "Gott hat seinen Sohn und den Heiligen Geist ist in die Welt gesandt, sein Sohn hat uns erlöst und bleibt durch das Wirken des Heiligen Geistes als Erlöser und Retter bei uns bis ans Ende der Welt." So vermittle die Auferstehung Jesu Mut und Zuversicht im Wissen um die eigene Begrenztheit und Schwachheit.

Osterkerze und Auferstandener
 

St. Pölten, 18. April 2014 (dsp) Julius Caesar sei ein sehr bedeutender Mann gewesen, sagte Bischof Klaus Küng in seiner Karfreitagsansprache auf Radio NÖ. Dennoch hielte niemand am 15. März inne, um über ihn nachzudenken. So würde auch heute niemand am Karfreitag um 15 Uhr "seinen Schritt verlangsamen", "wenn für Jesus mit dem grauenvollen, schmerzhaften Tod am Kreuz gegen 15 Uhr am Tag vor dem Paschafest alles aus gewesen wäre". Nun sei es jedoch "die stärkste Botschaft dieser Stunde", dass der Tod Jesu "nicht das Ende war". Durch seine Auferstehung "ragt der Mensch hinüber in ein anderes Leben".

Kreuz
 

St. Pölten, 17.04.2014 (dsp) Bischof Klaus Küng sagte mit dem traditionellen Gründonnerstagsmahl in St. Pölten „ein herzliches Danke an das Engagement der Hilfsorganisationen“. Neben Mitarbeitern von kirchlichen und kirchennahen Sozialeinrichtungen waren wieder Menschen in schwierigen Situationen geladen. Es sei Aufgabe der Kirche, diesen einen Sonnenstrahl der Liebe Gottes zu zeigen.

Gründonnerstagsmahl
 

Aschbach-St. Pölten, 17.04.2014 (dsp) In den meisten Pfarren Niederösterreichs sind am Karfreitag und Karsamtag wieder die Ratschenkinder unterwegs. Vielerorts wird diese Tradition wieder aufgenommen. Meist sind es Ministranten, Jungscharkinder oder Kinder des Ortes organisieren es in Absprache mit der Pfarre. Im Schnitt gehen 15-20 Kinder pro Pfarre. Beim Ratschen ziehen Kinder und Jugendliche durch die Straßen der Dörfer und Ortsteile, um die Gläubigen mit unterschiedlichen Sprüchen an die Gebetszeiten und Andachten zu erinnern.

Das Ratschen ist weiterhin sehr populär
 

St. Pölten, 16.04.2014 (dsp) „Unsere Verantwortung als Priester, als Bischof erfordert Hingabe, denn diese Verantwortung ist groß“, sagte Bischof Klaus Küng bei der Chrisammesse mit den Priestern der Diözese im Dom von St. Pölten. Papst Franziskus habe kürzlich zu einigen jungen Seminaristen gesagt: „Sie sollten es sich gut überlegen und sich für etwas anderes entscheiden, wenn sie nicht zur vollen Hingabe bereit seien.“ Die Verantwortung des Priesters komme in den Bereitschaftserklärungen zum Ausdruck, die jedes Jahr bei der Chrisammesse erneuert werden, so Küng.

Weihe der Heiligen Öle
 

St. Pölten, 16.04.2014 (dsp) Die Verantwortlichen des Blindenapostolats in den einzelnen Diözesen Österreichs kommen von 25. bis 27. April zu ihrer Frühjahrstagung nach St. Pölten. Bei dem Treffen im Bildungshaus St. Hippolyt stehen neben den laufenden überdiözesanen Aufgaben auch die Schwerpunkte „Neues Gotteslob für Blinde und Sehbehinderte“ sowie eine große Wallfahrt der katholischen Blindenorganisationen des deutschen Sprachraums im September 2015 nach Südtirol (Gadertal, Geburtsort von Pater Josef Freinademetz) auf der Tagesordnung.

Gotteslob in Braille-Schrift
 

Seitenstetten, 16.04.2014 (dsp) Das Mostviertler Stift Seitenstetten steht heuer ganz im Zeichen des Pilgerns. Neben der Ausstellung „Wallfahren und Pilgern – Wege zum Leben“, die von Ostermontag bis 31. Oktober geöffnet ist, gibt es zahlreiche Wallfahrten zur Basilika Sonntagberg, die von den Benediktinern betreut wird, und neue Apps zur modernen Erschließung alter Pilgerwege. Am 4. Mai gibt es eine große Eröffnungs-Wallfahrt zur Schau von Seitenstetten zum Sonntagberg. Außerdem werden in Kooperation mit den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten im Bildungszentrum St. Benedikt Pilgerbegleiter ausgebildet. Das vielfältige Programm wurde bei einem Pressegespräch im Stift vorgestellt.

Diözese St. Pölten und Stift Seitenstetten vermitteln „Faszination des Pilgerns“
 

St. Pölten, 15.04.2014 (dsp) Rund 200 Pilgerinnen und Pilger hatten sich zum diesjährigen „Pilgerstart“ am 12. und 15. April auf sechs verschiedenen Wallfahrtsrouten in der Diözese St. Pölten auf den Weg in die Karwoche Richtung Ostern gemacht. Letztes Jahr waren zum Auftakt 2.000 Pilger in ganz Österreich unterwegs.

Pilgerbegleiterin Elisabeth Huebl mit Pilgergruppe (Foto: Anton Polt)

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